FC Tokyo |
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Aktuelle Platzierung: |
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Aktuelle Ligatabelle
Platz | Vorher | Mannschaft | Sp | G | U | N | Pkt. | T+ | T- | TV | TK |
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2 | FC Tokyo | 30 | 17 | 1 | 12 | 52 | 77 | 72 | 5 | 0.5 |
Spielplan | Trainer | Geschichte | Statistiken | Ligazeitung | Pokalzeitung | |
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FC Tokyo erreicht das Finale des Emperor’s Cup
Saison 2025-1, ZAT 6, hermuz für FC Tokyo am 16.03.2025, 18:23 | |
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FC Tokyo hat sich im Halbfinale des Emperor’s Cup gegen den Stadtrivalen Tokyo Verdy durchgesetzt. Im Hinspiel gelang dem Team ein 3:2-Heimsieg, während das Rückspiel mit einem 1:1-Unentschieden endete. Damit zieht FC Tokyo mit einem Gesamtergebnis von 4:3 ins Finale ein. Halb Tokyo freut sich und tanzt auf den Straßen. Tokyo Verdy machte es dem Favoriten schwer, doch FC Tokyo behielt in beiden Spielen die Oberhand. Nun wartet im Endspiel V-Varen Nagasaki, das sich ebenfalls durchsetzen konnte. FC Tokyo hofft, den Pokal zu gewinnen. Das Finale verspricht ein spannendes Duell, bei dem beide Teams um den prestigeträchtigen Titel kämpfen und fighten werden. |
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121 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
FC Tokyo dreht Viertelfinale im Emperor’s Cup spektakulär!
Saison 2025-1, ZAT 5, hermuz für FC Tokyo am 08.03.2025, 22:55 | |
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Der FC Tokyo steht im Halbfinale des Emperor’s Cup – und das nach einem wahren Torfestival! Nach einer 3:6-Niederlage im Hinspiel bei Gamba Osaka gelang zu Hause ein beeindruckender 6:1-Sieg. Hinspiel: Abwehrprobleme in Osaka Tokyo erwischte in Osaka einen schwachen Tag in der Defensive und kassierte sechs Gegentore. Trotz drei eigener Treffer reichte es nicht für ein besseres Ergebnis. Rückspiel: Offensivfeuerwerk im Heimstadion Im Rückspiel zeigte Tokyo eine überragende Reaktion. Mit einer offensiven Glanzleistung überrollte das Team Gamba Osaka mit 6:1 und zog verdient ins Halbfinale ein, und ganz Tokyo freut sich. Jetzt fehlt nur noch ein Schritt zum Finale! |
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122 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
FC Tokyo im Viertelfinale des Emperor’s Cup
Saison 2025-1, ZAT 4, hermuz für FC Tokyo am 02.03.2025, 22:25 | |
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FC Tokyo hat im Emperor’s Cup Höhen und Tiefen erlebt, steht aber nun im Viertelfinale. Nach einem enttäuschenden 0:2 bei Kashiwa Reysol kämpfte sich das Team mit einem spektakulären 7:4-Sieg gegen Blaublitz Akita zurück. Die Offensive glänzte, doch die Abwehr offenbarte erneut Schwächen. Nun wartet im Viertelfinale Gamba Osaka – ein schwerer Gegner. FC Tokyo muss sich defensiv stabilisieren, um die Chance auf das Halbfinale zu wahren. Die Mannschaft hat bereits bewiesen, dass sie torgefährlich ist, doch gegen Gamba Osaka wird es auf eine geschlossene Teamleistung ankommen. Die Fans hoffen auf einen weiteren Erfolg und den nächsten Schritt in Richtung Pokalfinale. Man möge die Fans nicht enttäuschen.
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126 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
FC Tokyo: Vom 2:4 zum 1:0 – Kaiserlich unterwegs!
Saison 2025-1, ZAT 3, hermuz für FC Tokyo am 23.02.2025, 18:51 | |
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Der FC Tokyo sorgt weiter für Unterhaltung – mal mit Offensivfeuerwerk, mal mit minimalistischer Effizienz. In der Gruppenphase des Emperor’s Cup gab es zuletzt ein 2:4 auswärts bei Kawasaki Frontale, gefolgt von einem knappen 1:0-Heimsieg gegen denselben Gegner. Fazit: Manchmal regnet es Tore, manchmal eben nicht. Auswärts: Feuerwerk ohne Happy End Beim 2:4 in Kawasaki zeigten die Hauptstädter große Spielfreude, ließen aber hinten genauso große Lücken. Die Defensive erinnerte phasenweise an eine geöffnete Schiebetür – und Kawasaki nutzte das gnadenlos aus. Immerhin: Zwei Tore auswärts sind nicht schlecht, wenn man nicht gleichzeitig vier kassiert. Zu Hause: Ein Tor reicht auch Drei Tage später dann das komplette Kontrastprogramm. Im eigenen Stadion schaltete Tokyo auf Minimalismus-Modus und gewann mit 1:0. Effektivität siegt eben manchmal über Spektakel. Ob das aus taktischer Raffinesse oder Erschöpfung nach dem Offensivspektakel in Kawasaki geschah, bleibt unklar. Hauptsache drei Punkte. Platz 2 und sonnige Aussichten Mit diesen Ergebnissen steht der FC Tokyo nun auf Platz 2 der Gruppe – und damit gut im Rennen für die nächste Runde. Passend zur aktuellen Form soll auch das Wetter bald besser werden. Vielleicht ist das ein Zeichen: Wenn die Sonne über Tokyo scheint, geht es für den Club weiter nach oben. Bleibt nur zu hoffen, dass die Abwehr bald so stabil steht wie die Wettervorhersage. |
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259 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
FC Tokyo im Emperor’s Cup: Erst fade Kost, dann ein Festmahl!
Saison 2025-1, ZAT 2, hermuz für FC Tokyo am 16.02.2025, 12:09 | |
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FC Tokyo erlebt im Emperor’s Cup eine Geschmacksprobe der besonderen Art: Erst gab es in Akita ein ungewürztes 0:1, dann ein saftiges 3:0 gegen Kashiwa Reysol. Doch was war da los? Hatte der Koch das Rezept vergessen? In Akita: Ein Menü ohne Geschmack Beim Auswärtsspiel gegen Blaublitz Akita stand FC Tokyo in der Küche – aber ohne Salz, ohne Pfeffer, ohne alles. Die Angriffsideen waren so kreativ wie eine Tüte ungesalzene Pommes. Akita dagegen nutzte eine Chance und würzte das Spiel mit dem entscheidenden 1:0. Ergebnis: FC Tokyo musste hungrig nach Hause fahren. Daheim gegen Kashiwa: Ein echtes Fußball-Festmahl Doch dann kam das Heimspiel gegen Kashiwa Reysol – und plötzlich war der volle Geschmack zurück! Ein 3:0, bei dem die Offensive feurig scharf agierte und die Defensive die Gäste konsequent abblockte. Die Fans bekamen ein echtes Fußball-Bankett serviert, mit drei Toren als Hauptgericht. Fazit: FC Tokyo hat gezeigt, dass es beides kann: fade und feurig. Bleibt nur zu hoffen, dass in den nächsten Runden niemand das Salz vergisst! |
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FC Tokyo: Saisonstart zwischen Pokalträumen, Provinzabenteuern und Heimspiel-Hoffnungen
Saison 2025-1, ZAT 1, hermuz für FC Tokyo am 09.02.2025, 18:58 | |
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Die neue Saison ist endlich da! FC Tokyo ist bereit für große Taten, schweißtreibende Matches und hoffentlich eine geringere Fehlerquote als beim letzten Karaoke-Abend der Mannschaft. Die Fans sind gespannt: Wird es eine Saison der Triumphe oder eher eine emotionale Achterbahnfahrt mit gelegentlichen Herzstillständen? Emperor’s Cup: Auf der Jagd nach dem Pokal – oder zumindest der ersten Runde? Der Emperor’s Cup ist jedes Jahr ein bisschen wie ein Überraschungsei – man weiß nie, ob man auf einen leichten Gegner trifft oder ob die Saison schneller endet als eine Neujahrsdiät. Dieses Mal startet FC Tokyo gegen Blaublitz Akita, ein Team, das in der zweiten Liga gerne mal für Ärger sorgt. Auf dem Papier sind wir die Favoriten, aber wir wissen alle, dass sich der Fußballgott gerne mal einen Scherz erlaubt. Hoffen wir also, dass unsere Jungs nicht schon vor dem Elfmeterschießen über den Rasen stolpern. Erstes Auswärtsspiel: Kalt, windig, unangenehm – Willkommen in Akita! Als erste Auswärtsreise der Saison geht es für FC Tokyo nach Akita. Dort erwartet uns nicht nur ein Gegner, der sich in seiner Heimat wohlfühlt wie ein Fisch im Wasser, sondern auch Wetterbedingungen, die selbst den härtesten Verteidiger ins Zittern bringen können. Ob es regnet, stürmt oder gar schneit – Hauptsache, wir finden am Ende den Weg ins gegnerische Tor. Und falls nicht: Wenigstens gibt es in Akita gutes Essen als Trostpflaster. Heimspiel gegen Kashiwa Reysol: Endlich zurück im eigenen Wohnzimmer! Nach dem Abenteuer in Akita geht es zurück nach Hause, wo wir Kashiwa Reysol empfangen. Die Stimmung im Stadion wird kochen, und das nicht nur wegen der Fans, sondern auch wegen des nervösen Schwitzens auf dem Spielfeld. Kashiwa ist ein Gegner, der gerne mal unerwartet zuschlägt – also gilt es, wachsam zu bleiben. Mit ein bisschen Glück, cleveren Spielzügen und vielleicht einem entscheidenden Stolperer des Gegners könnte der erste Heimsieg in greifbare Nähe rücken. Die Saison beginnt also direkt mit einer Mischung aus Spannung, Hoffnung und der leisen Angst vor peinlichen Ausrutschern. Doch eines ist sicher: Langweilig wird es mit FC Tokyo nie. Also, liebe Fans, warm anziehen, Kehlen ölen und bereitmachen – wir haben eine wilde Saison vor uns! |
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Drama im Doppelpack: FC Tokyo fliegt im Tor-Festival aus dem Emperor's Cup – Kataller Toyama lacht sich ins Halbfinale
Saison 2024-3, ZAT 5, hermuz für FC Tokyo am 03.11.2024, 20:29 | |
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Tokio – Was war das für ein Spektakel! Der FC Tokyo lieferte sich in den letzten beiden Spielen des Emperor's Cup ein Duell gegen Kataller Toyama, das den Fußballgöttern wahrscheinlich Tränen der Freude und der Verzweiflung zugleich in die Augen trieb. Zwei Spiele, 17 Tore, und am Ende ist es Kataller Toyama, das sich mit einem verschmitzten Grinsen ins Halbfinale tanzt. Das Hinspiel in Toyama startete mit einem Feuerwerk, das man eher bei einem Sommerfestival erwartet hätte. FC Tokyo kam mit der festen Absicht, den Gastgebern zu zeigen, wer der Chef auf dem Platz ist – und wurde prompt auf die harte Tour eines Besseren belehrt. Das Spiel war eine wilde Achterbahnfahrt, bei der die Fans ihre Augen kaum von der Anzeigetafel nehmen konnten. Innerhalb der ersten 20 Minuten stand es bereits 2:2, und jeder im Stadion fragte sich: Hat jemand vergessen, die Abwehrspieler einzuladen? Der Höhepunkt war ein Tor von Katallers Stürmer Yamada, der nach einem artistischen Fallrückzieher so überrascht war, dass er selbst über seine Füße stolperte und zu Boden ging – trotzdem stand es 5:4 für Toyama. Tokyo verließ das Feld mit einem Blick, der „Na, da müssen wir wohl ein bisschen aufholen“ sagte, aber eher so klang wie „Wie viele Tore brauchen wir jetzt nochmal?“ Dann das Rückspiel im heimischen Stadion in Tokio: Fans füllten die Ränge, die Luft vibrierte vor Spannung und der Verkäufer an der Popcorn-Station machte sein Wochengehalt an einem Abend. Der FC Tokyo begann, als ginge es um alles oder nichts – was es ja auch tat. Doch Toyama hatte den Frechheitslevel eines Straßenkünstlers und ging zweimal in Führung. Der FC Tokyo holte auf, warf sich in die Bälle, als wären sie Rettungsringe und der Platz ein Ozean. Am Ende stand es 4:4, und Kataller Toyama zog dank der Kombi aus der besseren Tordifferenz und einem Hauch Schicksal in das Halbfinale ein. Der Trainer des FC Tokyo, sichtlich müde von diesem Schusswechsel, kommentierte trocken: „Manchmal fühlst du dich wie ein Samurai, der die Schlacht kämpft, und manchmal bist du das Sushi, das gegessen wird.“ Die Fans von Tokyo verließen das Stadion mit gemischten Gefühlen. Eine junge Besucherin fasste es treffend zusammen: „Das war wie ein Film – ein Actionfilm mit einem unerwarteten Ende, bei dem man den Bösewicht am Ende anfeuern muss.“ Für Kataller Toyama geht es nun weiter im Halbfinale, und die FC Tokyo-Fans wünschen ihnen dabei „viel Erfolg“ – ob mit einem Augenzwinkern oder ernst gemeint, bleibt unklar. |
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463 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Tore satt im Emperor’s Cup: FC Tokyo fegt Vissel Kobe mit 7:2 vom Platz und marschiert ins Viertelfinale!
Saison 2024-3, ZAT 4, hermuz für FC Tokyo am 27.10.2024, 21:21 | |
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Tokyo – Das war mal ein Spektakel! Im Emperor’s Cup legte der FC Tokyo gestern eine Tor-Gala hin und schickte Vissel Kobe mit einer satten 7:2-Packung nach Hause. Der Hauptstadtclub zeigte sich in Topform, und die Fans jubelten, als wäre das Finale schon in greifbarer Nähe. Doch halt! Jetzt wartet erst mal Kataller Toyama im Viertelfinale. Schon in den ersten Minuten ließ Tokyo keinen Zweifel daran, dass sie an diesem Abend unbedingt das Viertelfinale wollten. Es dauerte nicht lange, da rappelte es zum ersten Mal im Kasten von Kobe. Und danach? Tore, Tore, Tore! Die Spieler von Kobe schauten irgendwann nur noch etwas ratlos, während der FC Tokyo durch die gegnerische Abwehr wirbelte wie ein Taifun durch die Stadt. Mit sieben Toren im Gepäck – und vermutlich ein paar Krämpfen vom vielen Jubeln – sicherte sich Tokyo souverän den Einzug ins Viertelfinale. Die Fans? Die überlegten wohl schon, wie sie „Tokyo steht im Finale“ auf die Plakate schreiben. Doch bevor es so weit ist, steht Kataller Toyama als nächster Gegner bereit. Das nächste Kapitel im Cup-Märchen? Bleibt spannend – und wir sind uns sicher, die Jungs vom FC Tokyo haben noch ein paar Tore im Köcher! |
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FC Tokyo und der Emperor's Cup: Zwischen Katastrophe und Wunder
Saison 2024-3, ZAT 3, hermuz für FC Tokyo am 21.10.2024, 23:05 | |
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Wenn der FC Tokyo in den Emperor's Cup einsteigt, scheint alles möglich – von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt, und das manchmal im Wechsel von einem Spiel zum nächsten. Jüngstes Beispiel? Die zwei völlig gegensätzlichen Partien gegen Shonan Bellmare. Zunächst der Albtraum auswärts: Beim 0:5 in Shonan schien der FC Tokyo so sehr von der Küstenluft benebelt zu sein, dass sie den Ball wohl eher als Dekoration sahen denn als Gegenstand, mit dem man Tore erzielen sollte. Die Abwehr? Offen wie die Tür eines japanischen Onsen, jederzeit bereit, Gäste hereinzulassen. Fünf Mal sagte Shonan "Arigato!" und nahm dankend an. Es war ein Spiel, das man eher im Gruselkabinett als im Fußballstadion erwartet hätte. Doch nur wenige Tage später zu Hause dann der Plot-Twist schlechthin: Die Tokyoter revanchierten sich mit einem furiosen 5:0. Es war, als hätte der FC Tokyo ein geheimes Trainingslager im Dojo der Samurai besucht. Plötzlich flogen die Pässe, die Tore fielen wie Herbstblätter, und Shonan wusste gar nicht, wie ihnen geschah. Fünf Mal klingelte es diesmal auf der anderen Seite, und das heimische Publikum traute seinen Augen nicht. War das wirklich derselbe FC Tokyo, der vor kurzem noch wie ein verlorener Tourist in Shonan umherirrte? Und jetzt das Kuriosum in der Tabelle: Trotz dieser Achterbahnfahrt der Gefühle rangiert der FC Tokyo auf dem letzten Platz. Aber bevor Panik ausbricht – alle vier Mannschaften stehen punktgleich da. Es ist ein wenig so, als ob die Liga beschlossen hätte, ein riesiges Schachspiel zu veranstalten, bei dem keiner so recht weiß, wer den nächsten Zug machen soll. Für den Moment sieht es also nach einem Kampf um die goldene Ananas aus – aber hey, zumindest bleibt es spannend! In Tokyo hofft man nun, dass die Form des Heimspiels auch auf die nächsten Auswärtspartien überspringt. Sollte das gelingen, könnte der FC Tokyo aus der humorvollen Randnotiz dieser Saison schnell zur Heldengeschichte werden. Wenn nicht, nun ja... es bleibt ja immer noch der Besuch in Akita zum Erholen. |
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FC Tokyo: Sieg und Schlappe – zwischen Pokaltraum und Alptraum
Saison 2024-3, ZAT 2, hermuz für FC Tokyo am 13.10.2024, 19:34 | |
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Es war die Woche der Extreme für FC Tokyo. Erst ein fulminanter 3:0-Heimsieg gegen die Urawa Red Diamonds im Emperor's Cup, dann eine schallende 0:4-Ohrfeige bei Vissel Kobe. Man könnte meinen, die Tokyo-Elf habe sich vorgenommen, die Fans emotional Achterbahn fahren zu lassen – und das mit voller Absicht! Zuerst die gute Nachricht: Urawa kam nach Tokyo und durfte prompt die Rückreise antreten, ohne ein einziges Mal den Ball im Netz des Gastgebers unterzubringen. FC Tokyo dominierte die Partie nach allen Regeln der Kunst, als hätten sie das Drehbuch selbst geschrieben. In der 25. Minute machte Diego Oliveira kurzen Prozess, als er mit einem Kopfball ins lange Eck das erste Tor markierte. Urawa schaute dabei zu, als hätten sie eine Einladung zur Pyjama-Party, aber niemand hatte ihnen gesagt, dass es hier um Fußball ging. In der zweiten Halbzeit ging es dann richtig zur Sache. Adailton, der sich offensichtlich für eine Karriere als Dribbelkünstler entschieden hat, tanzte die Urawa-Abwehr schwindelig und schoss locker zum 2:0 ein. Und als Krönung gab es in der 85. Minute das Sahnehäubchen – wieder durch Oliveira. Ein sauberes 3:0, das Tokyo endgültig ins Halbfinale des Emperor's Cup katapultierte. Urawa hingegen? Die wirkten am Ende so niedergeschlagen, als hätten sie ihren Bus zurück in die Heimat verpasst. Aber dann kam das Auswärtsspiel bei Vissel Kobe – und mit ihm das böse Erwachen. Man könnte glauben, dass FC Tokyo nach dem souveränen Pokalsieg mit breiter Brust anreiste, doch die Realität sah anders aus. Die Partie begann harmlos, doch schon nach 15 Minuten donnerte Andrés Iniesta (ja, er spielt immer noch!) einen Zuckerpass in die Tiefe, und Furuhashi machte kurzen Prozess – 1:0. Tokyo war sichtlich verwirrt. War das wirklich derselbe Gegner, den man letzte Saison noch im Griff hatte? Offenbar nicht! In der zweiten Halbzeit lief dann alles aus dem Ruder: Innerhalb von 20 Minuten schenkte Vissel Kobe Tokyo drei weitere Tore ein, als hätten sie ein Abo auf Fehler im Mittelfeld. Ob es nun Yamaguchi, Osako oder die nächste Eingebung war – am Ende stand ein glasklares 4:0 auf der Anzeigetafel, und Tokyo sah aus wie ein Boxer, der in Runde eins schon K.o. gegangen ist. Von der Euphorie nach dem Pokalsieg blieb nichts mehr übrig, außer vielleicht dem Gedanken: „Das war heute wohl nicht unser Tag.“ Fazit? FC Tokyo hat in dieser Woche bewiesen, dass sie zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt in Rekordzeit hin und her schwingen können. Der Pokaltraum lebt weiter – aber nach der Klatsche in Kobe gilt es, schnell wieder Boden unter die Füße zu bekommen. Vielleicht hilft ja eine Motivationsrede à la „Kein Spiel in der Liga wird uns so einfach weggeschenkt!“ Oder einfach eine Runde Karaoke, um das Trauma zu verarbeiten. |
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503 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
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